Willkommen auf der Webseite
von Austria Project


Aktuelles

Servus!

Liebe Besucher,

schön, dass Ihr den Weg hierher gefunden habt! Egal ob ihr auf einem unserer Konzerte wart und nun neugierig seid, ob wir Euch empfohlen wurden, oder ob Euch der Zufall zu uns geführt hat, Ihr seid herzlich eingeladen, Euch ein wenig auf unserer Website umzusehen. Wir freuen uns auf zahlreiche Klicks hier und auf unserer Facebook-Seite. Schaut unbedingt auch bei unserer Unplugged-Formation Austria Project Pur vorbei!

CD Release

Nach einem bislang sensationellen Konzertjahr mit wunderbaren Gänsehaut-Highlights halten wir nach 18 Monaten Arbeit nun endlich unsere zweite Live-CD stolz in Händen. Ihr könnt Sie hier bestellen oder bei einem unserer nächsten Konzerte erwerben. Wir freuen uns über jedes Feedback hier im Gästebuch oder auf unserer Facebook-Seite.
Wer das Live-Feeling in Bild und Ton zwischendurch braucht, kann sich hier tummeln:

Himmelblau
Manchmal denk i no an di
Steh grod

Darüber hinaus möchten wir Euch die verschiedenen Konzertmitschnitte und Fotos auf unser Facebook-Seite ans Herz legen:
https://www.facebook.com/Austria-Project-124000184277103/

Konzert Blog

10.11.2018 Trödler – Habach
Was für eine Sause!!! H-Back-City, uns bleibt immer noch die Spucke weg. Eure Mitklatsch- und Gesangsgewalt war wieder Mal mehr als mitreißend. Wir freuten uns wie jedes Jahr narrisch auf diesen ganz besonderen Gig bei “Good Old Reiner”, und wir wurden kein bisschen enttäuscht. Mit runderneuerter und extra langer Set-List waren wir angerückt und schon zum Soundcheck standen die Leute an der Tür Schlange. Es wurde dann tatsächlich pickepackevoll im Saal und schon beim ungewohnten Opener “Kalt und Kälter” wurde es heiß und heißer. Wir schwitzen dann dreieinhalb Stunden lang was das Zeug hielt, und die schwarzen Leiberl von Tom V. und Oli glichen schon nach dem ersten Set einem Tropfschwamm. Angestachelt von der herzdruckmassagemäßigen Energie im Saal holten wir alles raus, was ging und wussten einmal mehr, warum wir das tun, was wir tun: Das in Worte nicht zu kleidende Gefühl des Austropops leben. Dabei kam uns natürlich zu Gute, dass Thomas P. erstmals seit seinem Hand-Bänderriss wieder beidhändig trommelte, Per bestens gelaunt die Meute fest im Griff hatte, Andy L. dann doch die beiden Volume-Regler der zwei Keyboards in Einklang brachte, Done zur rechten Zeit den Timing-Zeigefinger hob, Tom V. mit Feingespür für die Location die richtige Rotation im Team seiner zahllosen Gitarren zuwege brachte und Oli mit neuer Besaitung und drei Akustik-Gitarren dem Saitenrissteufel wacker die Stirn bot. Wir freuten uns außerdem sehr darüber, dass die neue CD wie warme Semmeln wegging, wir mehrere Scheiben und Plakate signieren durften und sich der Text von “Himmelblau” in einem Tagebuch der Kinder unserer Edelfans Eva und Gregor handschriftlich abgeschrieben zur Signatur wiederfand. Dass die beiden dann doch nicht wie vereinbart Olis eigens für sie vorbereitetes Domizil aufsuchten, muss an der ausgelassenen After-Gig-Party gelegen haben. Achim, Fan der ersten Stunde, hatte ausgerechnet zum Habach-Konzert seinen 50er, kam hoffentlich trotz mächtiger Seitenlage noch gut nach Hause und recherchiert erfolgreich nach seiner erträumten “Gibson”. Alles in allem: ein sensationeller Abend, der alles bereit hielt, was sich das Musiker-Herz wünscht und uns als eines der absolten Jahreshighlights im Gedächtnis bleiben wird. Nicht zuletzt auch wegen eines Kompliments, das uns eine nette Dame auf der Bühne zuflüsterte: “Ihr seid sie fünfte Jahreszeit in Habach”. Umso mehr sagen wir wie jedes Jahr voller Vorfreude: “H-Back-City, we’ll be back!!!”

3.11.2018 Weintrödler – Landshut
Nach langer Pause gab es mal wieder einen Akustik-Auftritt der Unplugged-Reiter Per, Tom V. und Oli. Und der war vom Allerfeinsten. Die Hütte war zum Bersten voll, die Luft stand standesgemäß dick-schwül im Raum und wir waren mehr als angetan vom gesangsstarken und enorm textsicheren niederbayerischen Publikum. Per packte seine allerbesten Entertainer-Qualitäten aus und brachte die Meute zum Johlen, Tom V. spielte anders als Oli sicher wie ein Uhrwerk und Letzterer stellte angestachelt von der bombastischen Stimmung einen neuen Saitenriss-Rekord auf. Wir sagen DANKE Landshut für diesen unglaublichen Zuspruch und sind v.a. glücklich darüber, dass so viele ganz neue Gesichter im Publikum waren.

12.10.2018 Schlossberghalle – Peiting
Dieser Gig war gleich eine Zweifach-Premiere: Zum einen hatten wir dort noch nie eine Bühne geentert, zum anderen haben wir das letzte Mal gefühlt vor 15 Jahren vor einem so kleinen Publikum die Verstärker aufgedreht. Die, die da waren, haben aber mächtig Alarm gemacht und wir verlebten einen rundum spaßigen Abend mit Pizza, Extra-Bierkasten und Olis Akustikeinlage im Backstage-Bereich. Auf Dones Wunsch gab es Spanisches auf die Ohren und Per hielt alles mit unnachahmlichen humorvollen Kommentaren mit seiner Handy-Cam fest. Unser Goldkehlchen sprühte vor bester Laune und wir wissen auch den Grund: Sein Bandbaby hatte endlich die zweite Live-CD ausgespuckt. Als Done zur Überraschung aller die neue Scheibe zum Soundcheck mitbrachte, strahlten alle wie Honigkuchenpferde und wir halten trotz 18 Monate währender Wartezeit fest, dass wir unser Versprechen hielten: Wir waren schneller als die Macher am Berliner Flughafen. Ende gut – Alles gut

07.09.2018 Seebühne Westpark – München
Für die drei Unplugged-Reiter Tom V., Per und Oli war dieses wunderbare Konzert ein echtes Déjà-vu. Im Mai hatte es beim Unplugged-Konzert an gleicher Stelle gegossen wie aus Kübeln, und die volle Bandbesetzung konnte den Regengott nicht davon abhalten, das Procedere zu wiederholen. Uns war’s egal. Tom P. hatte sein Spiel als einarmiger Bandit seit Nürnberg noch mehr perfektioniert, Don Done kam bärtig und bestens gelaunt daher, Tom V. hatte bis auf kurzweilige Dur-Moll-Wirrungen vorm Soundcheck die Ruhe weg, Andy überraschte uns zum Konzertbeginn mit ungeahntem Keyboard-Sound, Oli drapierte Gitarren und Effekt-Geräte eifrig um die vielen Pfützen auf der Bühne herum, Per schaute ungläubig zum Himmel und war sich sicher, er sei doch erst am Vortag dort im Regen gestanden. Den widrigen Wetterbedingungen zum Trotz legten wir dann mächtig los und sind einmal mehr beglückt, dass kein Regenwetter dieser Welt unser Publikum vom Mitsingen, Mitklatschen und Mitfeiern abhalten kann. Liebe Leute, ihr wart einfach wieder wunderbar mit Eurem Jubel unterm Regenschirm und den Sternwerfer-Zuneigungsbekundungen. Diverse Gitarren-, Kapodaster und Batterieausfälle konnten so die Stimmung kein bisschen trüben und wir warten gemeinsam mit Edel-Dauerfan und Auftraggeberin Inge auf gutes Wetter im nächsten Jahr. Wir kommen ganz bestimmt wieder, auch wenn die Bühne zur Arche Noah werden sollte.

19.08.2018 Serenadenhof – Nürnberg
Lange hatte es uns nicht mehr ins Frankenland verschlagen, und angesichts der Mega-Location und den atemberaubenden Infos im Vorfeld waren wir gespannt bis in die Haarspitzen. Würden wir den riesigen Innenhof im ehemaligen Reichsparteitagsgelände füllen und würde uns das Publikum bei einem derartigen Auswärtsspiel gewogen sein? Respekt und Nervosität stiegen dann nochmal gewaltig, als wir zum Aufbau eintrafen. Mit stahlhartem Händedruck begrüßte uns die sehr sympathische Bühnenteamleitung “Verena”. Sie geleitete uns in den Backstagebereich, wo gleich zwei Umkleiden und ein eigener Speiseraum mit reichhaltigem Buffet auf uns warteten. Aufbau und Soundcheck mit unserem siebten Mann “Rasta-Eric” liefen dann schonmal wie geschmiert und wir waren zuversichtlich trotz eines Händicaps, wie es größer kaum sein könnte: Unser Drummer Thomas P. hatte sich laut eigener Aussage in Südafrika bei der dort wohl standesgemäßen Begrüßung (man nehme den anderen in den Brust-Klammergriff und hebe ihn hoch) mal eben die Bänder in der linken Hand gerissen. Wir haben ja unsere Zweifel, ob dieses schrill anmutende Begrüßungsritual der wirkliche Grund für die Bänderriss-Causa ist, aber wir verneigen uns in aller Ehrfurcht vor unserem Mann aus “Wien-Meidling”. Warum? Er schaffte sich das komplette Programm mal eben einhändig drauf, besorgte sich eine weitere Fußtrommel und spielte, als sei er nie auf der anderen Erdhalbkugel gewesen. Auch Tom V. stand noch drei Stunden vor dem Eintreffen kurz vor dem Ausfall, fand aber irgendwie Kraft und Mumm in seinem kühlen Keller und spielte ebenso, als sei nie was gewesen. Andy L. hatte hingegen nicht mit eigenem Mimimi, sondern mit jenem seines Pferdes zu kämpfen, tauchte aber auch pünktlich auf und spielte ebenso eine weltklasse Partie. Sound-Mastermind Don Done hatte hingegen nicht mit physischer Unbill zu kämpfen, sondern stellte angesichts eines aberwitzigen Weltenbummlermarathons den familiären Frieden gehörig auf die Probe: Urlaub-Testfahrterprobungen-Probe-Gig-Hochzeit-Urlaub-Testfahrterprobungen. Done, a Hund bist scho und wir wünschen “Sanna” noch gaaaaanz viel Geduld mit Dir! Der Geduldsfaden an Olis Seite war leider vier Tage vorm Gig gerissen, und so kam auch er mächtig gebeutelt und ohne die geplante Begleitung für Gig und anschließenden Kitesurf-Urlaub daher. Die 1A-Mannschaftsleistung wusste er trotzdem zu komplettieren. Wirklich erholt traf eigentlich nur Per ein, diesmal sogar so pünktlich, dass er sich vor dem Soundcheck mächtig langweilte, den Blick sorgenvoll über die Sitzreihen schweifen ließ und die eine entscheidende Frage auf der Stirn geschrieben hatte: “Wie krieg ich dieses Sitzpublikum heute Abend vom Hocker?” Er beantwortete sie später mit Bravour und rief als Kapitän einer Truppe in Topform alles ab, was in ihm steckt. Mr. Goldkehlchen sang als gäbe es kein Morgen und riss die zunächst noch etwas kritisch-distanzierten 900 (!) Besucher mehr und mehr von den Sitzschalen. Wir hatten also allen Widrigkeiten mal wieder getrotzt und gingen nach zweieinhalb Stunden beseelt, beglückt und dauergrinsend von der Bühne. Alles rausgehauen, was ging, und noch viel mehr zurückbekommen. Genau deswegen sagen wir mit echtem Gänsehaut-Feeling: DANKE NÜRNBERG!!! Ihr wart der komplette Wahnsinn und ja doch: WIR KOMMEN WIEDER. Mehr als gerne sogar!

04.08.2018 Pasinger Vorwiesn
Was für ein Hitzeflash! Wir hatten angesichts der mehr als hochsommerlichen Temperaturen ja schon die schlimmsten Ahnungen, aber was uns dann schon beim Soundcheck auf der Bühne erwartete, war mörderisch. Bei gefühlten 50 Grad pegelten wir ein und standen im Braten-Schaschlik-Pommes-Dunst. Wir gaben trotzdem alles, stießen diesmal aber leider nur eingeschränkt auf Begeisterung beim viel zu jungen Publikum, das Per zu allem Überdruss mit Knallfröschen bewarf. Was sonst so an verbalen Ausfällen seitens der alkoholgeschwängerten Teenies in den ersten Reihen bei uns landete, verschweigen wir im Wissen um unser eigentliches, stets so zugewandtes und austropop-affines Publikum. Wir waren einfach zur falschen Zeit am falschen Ort, und warum Andy B. in der Pause ausgerechnet die Humpapa-Bierzeltmusik aus der Konserve spielte, entzieht sich unserer Kenntnis. Wir sagen ja sonst immer “WIR KOMMMEN WIEDER”, diesmal haben wir da so unsere Zweifel und sind ehrlich gesagt einfach nur froh, den Abend mit Anstand über die Bühne gebracht zu haben. Dies sind unsere harten aber ehrlichen Worte an einen Mob aus pöbelnden Puber-Tieren, die sich nicht zu benehmen wussten.

25.07.2018 Brixen im Thale
“Ja wo is er denn der Kurt”? Das fragen wir uns heute noch. Der hatte uns mit mündlicher tirol’scher Telefonhandschlagzusage gebucht. War dann aber monatelang bis zwei Tage vorm Gig nicht zu erreichen, bis wir schließlich erfuhren, dass eine andere Band spielen würde. Ganz großes Kino Kurt! Auch mal ein Erlebnis im Musikerdasein. Wir können uns nur bei unseren Fans entschuldigen, die eigens angereist waren, bevor wir die Absage-Eilmeldung platzieren konnten.

22.07.2018 – Unterschleißheim
Keiner von uns dachte, dass der Rathausplatz in Unterschleißheim uns wirklich sehen würde, geschweige denn die Stimmung so bombastisch werden würde. Zu lange hatte es 40 Stunden lang zuvor aus Kübeln gegossen. Der Musikergott meinte es jedoch gut mit uns und drehte den Himmelswasserhahn pünktlich zum Soundcheck zu. Zuvor gab’s freilich wieder den mittlerweile fast schon obligatorischen WhatsApp-Bandchat-Irrsinn, der diesmal nicht das gewünschte Ergebnis mit sich brachte. Wir liefen kurzerhand einfach ohne vorherige Probe ein. Machte aber nix, denn jeder hatte seine Hausaufgaben offenbar vorbildlich im Wohnzimmer erledigt. Mit unserem fast schon siebten Bandmitglied Rasta-Eric am Mischpult gab’s schon beim Einpegeln mächtig was auf die Ohren und ehe wir uns versahen, kamen auch die Unterschleißheimer zahlreich aus ihrer Regendeckung gekrochen. Done kam diesmal Zahn-OP-gebeutelt daher, Tom P. hatte noch Spuren von der völlig unnötigen Gesichts-Schönheits-OP im Gesicht, Oli erkannte Mischer Eric nicht und fragte gleich mal ungehobelt, wer da mit ihm redet, Andy blieb beharrlich bei Cola, Tom V. staunte ungläubig über Olis umständliche Anreise, und Per verzichtete ganz in Sänger-Profimanier auf den Gaumenschmaus kurz vor Konzertbeginn. Unser Goldkehlchen, alias “Wade” oder wahlweise “Wespe der Nation” schmetterte dann auch ganz kohlehydratbefreit gewaltig los und hatte das sympathische und feierwillige Publikum sofort im Griff. Wider erwarten durften wir dann trotz sommerunwürdiger Temparaturen einen sensationellen Auftritt genießen und sagen DANKE für die unglaubliche gesangliche Unterstützung. Wer wissen will, wie sehr nach Konzertschluss der Bär tobte, darf gerne einen Blick hier reinwerfen: Ihr wart echt spitze und wir wollen unbedingt wiederkommen!

04.07.2018 München – Sommer Tollwood
Glückshormone!!! Leute, uns bleibt immer noch die Spucke weg, so unfassbar schön war’s mit Euch im “Andechser”. Wir hatten nach dem letztjährigen Sommer- und Winter-Tollwood ja nicht gerade eine geringe Erwartungshaltung, aber die Energie, die ihr da mit uns ins Zelt gezaubert habt, macht einfach nur glücklich sprachlos. Es war der schiere Wahnsinn, und das trotz – oder gerade wegen – allerlei Hürden im Vorfeld.
Los ging’s mit dem fast schon obligatorischen Wer-Kann-Wann-Probenchaos, verbunden mit einer bizarr wirren WhatsApp-Kanonade, die in eine Generalprobe mündete, die wir so auch noch nicht hatten. Per kam erst gar nicht, Andy kündigte sich für 21:30 Uhr an, kam dann aber doch schon um 19:30 Uhr, Tom P. mahnte ganz Penkler-unlike harsch zu Probendisziplin, Tom V. war irgendwann von Olis und Dones Reggae-Jam-Ausflügen genervt, und letzterer war in Gedanken schon beim anstehenden Business-Trip nach Frankfurt, inklusive Vintage-Gitarren-Laden-Besuch. Unser Saxophon-Edeljoker Franz Jetzinger tauchte auch noch irgendwann auf, begeisterte uns sofort wieder mit seinem mehr als musikalischen Gänsehaut-Getute und trug gewandt zur dann doch sehr lockeren Probenatmo bei. Die nächste Hürde hieß dann “Set-List” und nach allerlei Hin- Und Her zeigte Per Andy drohend vier WhatsApp Fäuste und Oli machte schließlich mit einem unmissverständlichen “Schluss jetzt” einen Deckel auf den WhatsApp-Irrsinn.
Bestens gelaunt kamen dann auch fünf der sechs Musikbekloppten am Festgelände an. Tom P. posierte lässig auf dem Bandequipment-Shuttle-Mobil, Tom V. amüsierte sich mit Oli über den Kommunikationswahnsinn im Vorfeld, Done machte mit Tom V. erstmal Burger-Pause und Andy trank einfach nur Spezi. Nur einer fehlte: Per. Ja, wo war er nur, fragten sich alle. Wir dachten schon, er käme diesmal einfach erst pünktlich zum Anpfiff um 19:30, um ganz ausgefuchst weiteren Kommunikationswirren aus dem Weg zu gehen, aber NEIN! Die “Wade der Nation” war ganz beschäftigt mit der Suche nach einem neuen Pseudonym, das er dann auch zur Überraschung aller mitbrachte. Nach zwei Wespenattacken auf der Baustelle und allerlei Verkehrsübel, von dem die anderen fünf natürlich verschont geblieben waren, legte Per mehr als genervt von den unzähligen Unwägbarkeiten des Musikerdaseins Oli den neuen Titel für diese Kolumne hier in den Mund: “Die Wespe der Nation”! Einfach nur geil, und das Allerbeste an der ganzen Sache: Kaum waren wir nach lässigem Soundcheck mit Mischer Stephan wieder auf der Bühne, hatten alle sich wieder lieb und waren bester Laune. Was auch sonst, wenn doch alle eigentlich nur heiß wie Frittenfett auf diesen Auftritt waren. Von der ersten Sekunde an gab’s dann bei bombastisch gutem Sound eine Energie-Overload, inklusive sensationellem Gänsehaut-Gastauftritt von Saxophonist Franz Jetzinger, von der wir auch nach Tagen noch zehren. Liebe Fans, Ihr wart der schiere Wahnsinn und könnten wir mehr als DANKE sagen für diesen unglaublichen Support, wir würden alles dafür tun. Zu schade, dass wir pünktlich um 22:00 Uhr Schluss machen mussten, denn jeder von uns hätte am liebsten die ganze Nacht durchgerockt und keiner im Zelt wollte wirklich gehen. Hinter der Bühne hatten wir dann allerhand Mühe, die Endorphine in den Griff zu bekommen. Alle grinsten ihr breitestes Grinsen, es gab bei geklautem Hühnchen-Curry jede Menge High-Five und Schulterklopfer und vor allem eins: ungläubiges Staunen über diesen irrsinnig schönen Abend. Das Fazit hatte dann Done für Oli beim Abbau parat: Den kompletten Band-WhatsApp-Chat einfach löschen und genießen. Genau so machen wir es und freuen uns schon narrisch auf die nächsten Auftritte.

14.06.2018 Planegg – Biergarten Heide Volm
Nach drei Tagen Dauerregen war uns der Wettergott wohlgesonnen und vertrieb pünktlich zum Anpfiff der Biergartensaison alle Wolken. Lediglich „Die Wade der Nation“ machte uns große Sorgen. Einen echten Harley-Per haut aber nix um, und so erprobte unser muskelfaserrissgeschwächte Frontmann zur Abwechslung mal das Rampensau-Feeling auf einem Hocker ruhend. Ging erstaunlich gut und tat der super bierseeligen Stimmung keinerlei Abbruch. Oli ließ diesmal trotz schwieriger Freiluft-Feuchtigkeit-Wind-Bedingungen alle Saiten ganz, Done sinnierte mit ihm über die fragwürdige Anzahl an Essens- und Getränkemarken, Tom V. meisterte erneut ganz lässig das Tel Aviv – München – Tel Aviv Reiseprogramm, Tom P. hatte gleich die ganze Familie dabei und beste Unterstützung vom Miniatur-Schlagzeuger-Double, und Andy zeigte sich bestens vorbereitet für die WM mit krass teutonisch angehauchten WhatsApp-Beiträgen. Am Ende waren wir trotz aller vermeintlicher Hürden die altbewährte eingeschworene Gemeinschaft und feierten ausgelassen mit einem mehr tanz- als sitzwürdigen Publikum einen gelungenen Abend. Heide, wir kommen wieder – auch ohne Biermarken – keine Frage!

08.06.2018 Germering
Einer dieser Gigs, der ganz besonderen Art, da keiner vorher weiß, was ihn erwartet. Die Sportler vor den Toren Münchens riefen zum Jubiläumsakt und wir mittendrin. Per machte zuvor noch den Probenraumfahrdienst, Oli ließ diesmal aus Kinderdienstzeitnot vom neuen Privatroadie Tom V. aufbauen und verkabeln, letzterer ließ sich auch nicht vom Dauertrip Tel Aviv – München – Tel Aviv aus der Ruhe bringen, Done wusste die Schweinsbratensemmel allen wärmstens zu empfehlen, Tom P. strahlte auch ohne Bier seine unnachahmliche Bierruhe aus und Andy bereitete schonmal seine schrägen WM-Beiträge für den Band-WhatsApp-Chat vor. Schiefgehen konnte ohnenhin nichts, da wir wieder Mister-Rastacool-Eric am Mischpult dabeihatten. Der Sound war denn auch wieder formidabelst und wir erfreuten uns an der exzellenten Laune, die unser neuer Soundmann hinterm Pult mitgroovend verbreitete. Eric, Du bist ein echter Gewinn, und wenn Du nicht aufpasst, verlangen wir bald Exklusiv-Mischrechte.
Im Gegensatz zu sonst wurde diesmal das Bierzelt-Publikum nicht mit jedem Set zahlreicher sondern eher etwas weniger. Wir haben keine Ahnung warum, hegen aber den Verdacht, dass eine dauerknutschwillige Blondine, die jeden männlichen Zuschauer abbusselte, der nicht bei drei am Tresen war, eine gewisse Mitschuld trug. Uns war’s egal, denn wir spielten in Höchstform und die, die bis zum Schluss dabei waren, wollten uns auch gar nicht mehr gehen lassen. Umso mehr sagen wir: Scheee woars!!!

19.05.2018 München – Weinfest Westpark
Die drei Akustikreiter Per, Tom V. und Oli freuten sich nach der Premiere 2017 narrisch auf eine Wiederholung der unfassbaren Handylichtershow beim Weinfest im Westpark, zumal Done uns basslastig kräftig unter die Arme griff und Andy aufnahmewütig das Keyboard gegen das Mischpult tauschte. Fehlte eigentlich nur Tom P. und sein legendäres Outfit. Es waren dann aber nicht die Lichter, sondern der Regen, der die zweieinhalbstündige Performance bei 10 Grad begleitete. Umso mehr waren wir beseelt von dem zwar überschaubaren aber radikal feierbiestigen Publikum. Der Himmel hätte noch mehr Schleusen aufmachen können, von denen, die da waren, wäre einfach keiner gegangen. Wir sagen DANKE für diese wackere Zuschauerleistung und wissen einmalmehr, warum wir so gerne jede Bühne entern, ganz egal was der Wettergott meint: wegen EUCH !!!

05.05.2018 München – Haderner Dorffest
Zum gefühlt 25. Mal traten wir beim Haderner Dorffest an. Kein Gig ist so wenig vorhersehbar wie diese brachiale Bierzelt-Urgewalt, die v.a. auch soundtechnisch gezähmt sein will. Wir hatten aber wieder Mischpult-Mastermind Eric im Gepäck und auch Lichtmann Andi zeigte sich in Bestform. So waren die Rahmenbedingungen schonmal bestens, und der vor Publikum unbeliebte Soundcheck lief dann auch ganz g’schmach. Done kostete für die anderen Bier, Hendl und Brezn vor und stimmte uns schonmal vorab in der WhatsApp-Gruppe mit entsprechendem Foto ein. Oli stimmte ihm später zu, dass Bier und Hendl weltklasse waren, die Brezen dafür unterirdisch trocken daherkamen. Es ging ja aber um was anderes. Thomas P. machte sich wie gewohnt auf die Suche nach dem besten Zuhause für seine Go-Pro, um alles schonungslos in Ton und Bild festzuhalten, Tom V. hatte beim Israel-Auswärtsspiel offenbar eine Lösung für seine zickige DI-Box gefunden, Andy wollte Oli weismachen, dass dessen Gitarren in Keyboardnähe für Kabelbruch sorgen, Per wurde von seinem eigenen Setlist-Vorschlag Bonnie & Clyde texttechnisch erstmal kalt erwischt, Done verbreitete einfach bärig gute Laune, und Oli bastelte mit anderer Gitarrenauswahl eifrig am richtigen Saitenriss-Konzept. Bestens gewappnet starteten wir also ins erste Set, das aber noch keinen recht von der Bierbank riss, da das komplette Publikum noch mit Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme beschäftigt schien. In Set 2 wagten sich die ersten zum Stehendschunkeln auf die Bierbänke, ab Set 3 war dann urplötzlich die Hölle los und in Set 4 wurde getanzt, gesungen und geklatscht, als gäb’s kein morgen mehr. Was lau begann, wurde so zu einem mitreißenden Abend, an dessen Ende uns ca. 1500 Feierbiester nicht von der Bühne lassen wollten. Genau dafür sagen wir DANKE DANKE DANKE und hoffen, dass wir den Organisatoren mit dem deutlichen Überziehen der Sperrstunde um 22:30 keinen Ärger ins Haus geholt haben. An dieser Stelle auch ein extra fettes Dankeschön an unsere Edelfan-Truppe am Ausschank, die uns seit Jahren treu ist und uns stets mit neuen Komplimenten überhäuft. IHR SEID DIE BESTEN! Am Ende gingen wir dann alle glücksgeschwägert von der Bühne. Per räsonierte im nicht enden wollenden „Zugabe-Chor“ über zwei bizarr anmutende Stinkefinger, Tom V. musste sich vor „der im Grünen“ in Sicherheit bringen, Done genoss den „besten Braten aller Zeiten“ als Late-Night-Schmaus, Tom P. ließ auch noch den allerletzten Stick bei seinem größten Fan und 4-jährigen Drummer-Double, Andy kam ohne Kabelbruch davon und Oli hatte es nach erfolgreichem Handy-Verleih mit Videoaufnahme-Lizenz an eine Unbekannte einfach nur ganz eilig nach Hause zu kommen. HADERN, Ihr wart spitze und wir kommen wieder!!!

21.04.2018 München – MPore
Eine Woche nach dem legendären Auftritt auf dem Gut Hub in Penzberg liefen wir mit durchgespülter und runderneuerter Playlist in unserer Zweitheimat, der MPore in München-Hadern, ein. Die Aufzugstür blieb diesmal intakt, da alle sechs Nasen diesmal extrem entspannt daherkamen. Done genoss nach Baustellenstress erstmal zwei süffige Kellerbier im eisgekühlten Tonkrug sowie ein Haderner Schnitzel und wartete mit Bartwildwuchs auf, da die Rasierklingen noch in den Umzugskisten verbuddelt waren. Andy gesellte sich lässig mit Spezi dazu, Tom V. knabberte an einer Lösung für seine launische DI-Box und wunderte sich über Olis Gitarrenstimmakrobatik auf dessen 12-Saiter. Tom P. hatte offensichtlich mehr Zeit fürs Styling und stieg anders als Done haar- und klamottentechnisch bestens vorbereitet in den Ring. Per hatte wie eine Woche zuvor dieses melancholische Grinsen im Gesicht, das Oli sofort richtig interpretierte: Er vermisste seine Harley-Kumpels und hätte erstmal lieber den Asphalt gerockt, als zwei Stunden vor Konzertbeginn mit dem Soundcheck fertig sein zu müssen. In der herrlich warmen Frühlingssonne gab’s dann – abgesehen von Vorkoster Done – für alle den wie immer legendären MPore-Gaumenschmaus, der mit Eiskaffee stilecht abgerundet wurde. Per kam in den Genuss eines privaten Cappuccino-Bringdienstes und ehe wir uns versahen, war es dann schon an der Zeit loszulegen. Im ersten Set schienen Band, Mischer Andi und Publikum noch ein wenig sonnengeflashed, ab Set zwei war dann aber die Hölle los. Plötzlich war der Sound nicht mehr muffig, Olis Monitor laustärkemäßig angepasst und diese mit Worten nicht beschreibbare Energie zwischen Band und Publikum voll da. Alle sangen, klatschten und groovten derart lustvoll mit, dass wir lieber gar keine Pause mehr gemacht hätten. Wenig verwunderlich teilte uns der Applausometer dann auch unmissverständlich mit, dass “Segel im Wind” wohl doch ein Dauerbrenner auf der Playlist werden muss. Oder hatte Edel-Band-Groupie Tatjana das Publikum doch vorher heimlich instruiert? Letztere entpuppte sich dann auch in der Pause vorm dritten Set als T-Shirt-Privatausstatterin von Tom P. Obwohl dieser ja die klassische Slim-fit-Statur aufweist, entschied er sich für XL und kann nunmehr dauerhaft den Austro-Geier stolz auf seinem 1A-Astral-Body präsentieren. Außerdem fanden wir bei Beschau von Dones erstklassiger Statur heraus, dass “Done” ethymologisch ganz zweifellos von “Adonis” herrühren muss. In Part III des Gigs kannten gute Laune, Verstärkerglück und Gesangsgewalt dann keine Grenzen mehr, und wie so oft hätten wir am liebsten die ganze Nacht durchgerockt. Ging aber leider lärmpegeltechnisch nicht und so setzten wir den Spaß einfach in der Küche der MPore fort. Oli wollte eigentlich nur noch was “kleines Essbares” doch Andy, Done und Tom P. waren da weniger bescheiden. Auf der Suche nach seiner Leberkassemme fand er die anderen drei beim Rinderbraten-Stehimbiss in der Küche, was natürlich per Selfie festgehalten wurde. Der zweite Küchenchef Robert rauchte derweil lässig Zigarrillo und freute sich sichtlich über die dankbaren und hungrigen Mäuler in seinem Revier. Was für ein zünftiger Ausklang eines wiedermal legendären Abends.

14.04.2018 Gut Hub – Penzberg
Nach langer Spielpause freuten wir uns wie narrisch auf das Konzert im Gut Hub in Penzberg. Mit zwei neuen Nummern im Gepäck rückten wir bis in die Haarspitzen motiviert im Oberland an. Während jede Menge fesche Madln und Buam ihren späteren Auftritt auf dem Trachtenlaufsteg einstudierten, genossen wir nach fixem Aufbau die sommerliche Wärme auf der Wiese vor dem wunderbar ausgebauten ehemaligen Kuhstall. Tom P. stellte lässig sein wie immer noch lässigeres Outfit zur Schau, Tom V. daddelte zwischen den Wiesenblumen schlummernd auf seinem Handy, Done posierte glücklich (?) mit Weißbier über seinen 74kg-Schlankheitsrekord vor Olis Handykamera, Per grinste still in die Sonne und Oli bekam unerwarteten Raucherbesuch, ehe er sich für 2 Stunden zum Grillen in die Höhle des Löwen verabschiedete.
Mit Mr. Rasta-Cool-Profimischer Erik (Danke. Du bist weltklasse!) brachten wir dann ab 21 Uhr das Gewölbe ordentlich zum Vibrieren und staunten über die Gesangs-, Mitklatsch und Tanzgewalt des Publikums. 430 vorverkaufte Karten ließen ja schon einiges erahnen, aber was dann tatsächlich geschah, zauberte uns ein 3-stündiges Musikerglückgrinsen ins Gesicht. Penzberg, ihr wart einfach wieder vom Feinsten, und wir sagen Tatjana von der “Trachtenstube Inge” DANKE für das dritte Gemeinschaftsprojekt “Tracht meets Austropop”. Und weil sie sich’s seit Jahren so sehnlich gewünscht hat, bekam sie den eigens für sie einstudierten Cornelius-Song “Segel im Wind” gleich zwei Mal auf die Ohren. Sechseinhalb Minuten die fast immer gleiche Akkordfolge sind für jeden Musiker zwar eine echte Gedulds- und Motivationsprobe, geil war’s trotzdem, und wir verraten nicht, ob es der Song nun als Dauerbrenner auf unsere Playlist schafft. Nach grandiosem Finale gab’s für Oli noch ein Mannerschnitten- und Feiglingstelldichein an der Bar. Tom P. plauderte dort gewohnt parkettsicher, Done überlegte, ob er doch noch eine Mikrowelle hätte besorgen sollen, Tom V. kümmerte sich engagiert um die Penzberger “Edelfans”, Per fragte sich in der Menge badend, wer nun am meisten in wen verliebt sei, und Andy war gefühlt schon vorm Schlussakkord wieder weg. Und weil Oli diesmal der letzte Mohikaner war, verpassten die anderen fünf einen spontanen Akustikkurzauftritt nachts um halb zwei vorm Eingang. Dafür war Frank da, und nur er weiß, was in seinem Kopf vorging. Fazit: Ein rundum gelungener Abend.

03.02.2018 Stockwerk – Gröbenzell
“Oh, wie ist das schön, oh wie ist das schön! Sowas hat man lange nicht geseh’n, so schön, so schön”. Liebe Leid, wir sind immer noch sprachlos angesichts Eurer gewaltigen Gesangseinlage vor der Zugabe im Stockwerk. Wir waren zum dritten Mal dort am Start und es ist kaum zu glauben: Zum dritten Mal AUSVERKAUFT! Was sich im Online-Ticketportal schon vielversprechend las, wurde zum Konzertglück, das Hunger auf mehr macht. Mit neuem Profimischer Rasta-Eric durften wir einen reibungslosen Soundcheck erleben. Er hatte genau die Ruhe weg, die wir uns immer so sehnlich wünschen beim Einpegeln, und sowohl Monitor- als auch Saalsound waren denn auch formidabel. Umso mehr ein fettes DANKE an unseren neuen Mann an den Reglern! Auch die Lichtshow war diesmal 1A, und so war wirklich bis ins Detail alles angerichtet für einen sensationellen Abend. Per wusste, dass es erst “so richtig geil” wird, wenn ein Liedtext in seinem Kopf ungewollte Faxen macht, Mastermind Done suchte im coolsten aller Backstage-Bereiche Ruhe bei Fachlektüre, Tom V. verirrte sich diesmal nicht im Konferenzraumlabyrinth, Tom P. spielte erfolgreich “open-Hand”, Oli bekam nach dem Singstar-Battle am Vorabend den Besuch, der er sich wünschte, beließ es bei nur einer gerissenen Saite, und Andy bekämpfte nicht nur wacker arbeitsbedingte Übermüdung, sondern spielte lässig, wie es lässiger nicht geht. Es war einfach eine mords Sause, und umso mehr sind wir bestens gewappnet für den diesjährigen Konzertreigen.

22.12.17 Podium (Schießstätte) – Allach

Nachdem wir im letzten Winter der alten Podiumsheimat in Schwabing Adé sagen mussten, wussten wir nicht, was uns in Renates neuem Domizil erwarten würde. Der Saal sah beim Betreten jedenfalls nach einer echten Herausforderung aus, wenngleich zu unserer allergrößten Überraschung auch an neuer Spielstätte seit Wochen “ausreserviert” war. Eine der Bedienungen stellte sich während des Aufbaus einer ganz anderen Herausforderung und scheute sich nicht, vom Chef persönlich eine Deo-Dose zu verlangen. Was sie damit anstellte, behalten wir für uns – fragwürdig war’s aber allemal. Der Abend wurde dann ungeahnt zu einem mehr als krönenden Jahresabschluss. Leute, was habt Ihr da für eine Stimmung in den eher spröde anmutenden Saal mit uns gezaubert! Es war einfach nur großartig, bombastisch, wunderbar, und zum Schluss gab’s sogar noch eine Extra-Zugabe nach der Extra-Zugabe für Renate, der wir an dieser Stelle herzlich für Ihren jahrelangen Support danken wollen. Schön, dass Du uns immer treu geblieben bist! Am Ende waren jedenfalls fast alle happy und es weihnachete heimelig. Per schien nach Spielschluss das Jahr gedanklich Revue passieren zu lassen, Oli traf noch ein “Medium”, das innere Ruhe versprach, Done freute sich schon auf Schweden, Tom V. tauchte im Freundeskreis ab, Andy verschwand heimlich still und leise, Tom P. baute Oli scherzend auf, und Letzterer beschloss, den Abend als Mahnung in Stein zu meißeln.

9.12.2017 Trödler – Habach

Bei eisigen Temperaturen fanden wir uns in Habach wie gewohnt erstmal zu Kaffee und Kuchen ein. Reiner alias Catweazle begrüßte uns wie immer herzlich und wetteiferte wieder mit Andys Fokuhila. Wir wissen leider nicht, wer diesmal die Medaille für die bessere Frisur mit nach Hause nahm. Der Wuzler-Wanderpokal ging aber diesmal an Tom P., der Oli mit seiner Rückhand ein ums andere Mal ins Leere laufen ließ. Tom V. und Per trauten sich leider entgegen anders lautender Ankündigung weder an den Billiardtisch noch an den Flipper. Sie hatten wohl nach den Blamagen der letzten beiden Gastspiele die Hosen zu voll. Es ging ja aber auch um was anderes: Unser treues Publikum im Oberland und unseren Dauerpromoter Reiner zu beglücken und den Saal zum Beben zu bringen. Gesagt getan. Per lief in seinem zweiten Wohnzimmer zur besten aller Bestformen auf und haute einen Lacher nach dem anderen raus. Tom P. war wohl zufrieden mit seiner Gage, denn diesmal wurde kein Song gekürzt, Tom V. hätte fast unfreiwillig Trikottausch mit verschwitzen Hemden gemacht und Done war diesmal sehr zufrieden mit Andis Lichtshow. Als Gast brachte dann auch noch Bandgründungsmitglied Richard Riedlberger mit seinem Song “Nur amoi im Leben” die Hütte zum Kochen. Es war wohl die beste aller Versionen dieses Songs, die wir da gemeinsam mit ihm auf die Bretter brachten. Danke Richard!!!! Andy Lokotschs Frisurfan samt Tochter verzichteten diesmal leider auf einen Besuch und so fuhr Oli nach der Mördersause nicht rechts sondern geradeaus.

01.12.2017

Was haben wir uns gefreut, als wir nach dem Sommer-Tollwood gleich für das Winter-Tollwood gebucht wurden! Zwei Mal in einem Jahr bei diesem Festival, das hatten wir noch nie. Und es war als hätten keine 5 Monate dazwischen gelegen. Wir machten irgendwie einfach da weiter, wo wir am 08. Juli glücksbeseelt aufgehört hatten. Die gleiche Energie zwischen Band und Publikum, wieder dieser bombastische Sound, ein stimm- und klatschgewaltiges Fan-Meer vor uns. Dieses Foto sagt mehr als 1000 Worte: https://www.facebook.com/124000184277103/photos/a.169809823029472.44129.124000184277103/1785246618152443/?type=3&theater

Ein kleine penkler’sche Lederhosen-Modenschau für Dauerfan Tatajana aus “Inges Trachtenstube” in Penzberg gab’s als extra Dreingabe obendrauf. Warum Per das sexy Ding allerdings an unseren Drummer verschachtere, entzieht sich unserer Kennntis.
Endorphingeschwängert vergaßen wir dann völlig unsere Backstage-Pizza und nahmen nach einem sensationellen Finale ein Bad in der uns so zugewandten Menschenmenge. Per strahlte sein seeligstes Bardenlächeln, Tom V. schüttelte völlig geflashed nur noch den Kopf und meine “da Wahnsinn”, Done hätte vor lauter Glückseligkeit am liebsten noch 3 Stunden gerockt, Oli wurde von einer Dame aus Trier (!) angesprochen, die dann noch tolle Videos und Fotos schickte (DANKE!) und Andy hatte es als einziger etwas eilig. Diesmal erahnen wir warum: er musste wahrscheinlich noch die Halle zusperren und das neue aufblasbare 60er-Stadion in Augenschein nehmen.

19.11.17 Haderner Mpore

107 (!) Tage Spielpause. Das geht eigentlich für Musikjunkies, wie wir sie sind, gar nicht. Trotz Dauerbeschäftigung mit unzähligen Live-Aufnahmen für die neue CD waren wir ganz übel auf Entzug. Wir brachten so viel Energie mit, dass wir gleich mal beim Reintragen des Equipments die Tür des Lastenaufzugs schrotteten. Haben wir eigentlich eine Bandhaftpflicht??? Wir waren jedenfalls spitz wie Lumpi auf die Mpore, wo wir jetzt schon im
sechsten Jahr hintereinander antreten durften. Umso mehr 1000 Dank an den Hausherrn, dessen Tochter sich gleich mal als Olis Schülerin entpuppte. Es war dann, als wären wir nie weggewesen. Die Hütte rappelvoll, das Essen wieder vom Allerallerfeinsten, und trotz dramatisch verkürzter Version von “Du verstehst mi ned” ein musikalischer Ohrenschmaus. Das dürfen wir nur so unbescheiden sagen, weil Ihr – unser teures Publikum – mal wieder mächtig Alarm gemacht habt. Fast schon standesgemäß klebte bereits im zweiten Set das Kondenswasser an den Scheiben und wir sagen Danke dafür, dass Ihr uns schier nicht von der Bühne gelassen habt. Das Stelldichein an der Bar war denn auch angemessen ausgelassen. Per scharte die Groupies um sich, Tom P. musste seine Gesprächspartnerin an Oli abgeben, dessen Barhocker diesmal nicht von Nebenbuhlern besetzt war, Done schwieg zu Licht und Ton im Genuss des süffigen Bieres aus dem Tonkrug, Tom V. badete im Bühnenglück des begnadeten Leadgitarristen und Andy stand wie gewohnt lässig über den Dingen. Der Jahresschlussspurt mit drei weiteren Gigs in kürzester Zeit konnte kommen.

03.08.17

Bevor es in eine noch nie dagewesene dreieinhalbmonatige Spielpause ging, rief noch mal die “Die Heide”. Wir genossen den Sommerausklang in vollen Zügen und hauten nochmal alles raus, was an Energie noch in uns war. So mancher von uns pfiff schon aus dem vorletzten Loch, harmonisch und energiegeladen war es trotzdem. Die herrliche Sommer-Konzertatmosphäre tat ihr Übriges, und fast schon ein wenig wehmütig gingen wir nach dem Schlussakkord von “I am from Austria” in eine gefühlt viel zu lange Sommerpause. Man kann es dem Mitschnitt, den Ihr hier sehen könnt förmlich “anhören”: https://www.facebook.com/124000184277103/videos/vb.124000184277103/1664602713550168/?type=2&theater

29.07.17 Stephan’s – Puchheim

Stephan, einer unserer langjährigstens Fans, lud zum Sommerfest in seiner neuen gastronomischen Behausung in Puchheim. Da wollte er unbedingt unsere Unplugged-Formation dabei haben, wofür wir herzlich Danke sagen. Unter freiem Himmel spielten wir gegen den Straßenlärm hinter uns an, was wir trotz widerer Umstände formidabel hinbekamen. Freilich hätten wir auch gerne was zu essen gehabt, doch Stephans bessere Hälfte hatte einen anderen Plan ausgeheckt. Warum wissen wir nicht, wir standen selten kurzzeitig so deppert da und konzentrierten uns schließlich zwangsläufig mehr aufs “Frischgezapfte”. Warum Per mehrfach seinen Dauerbrenner “Des langweilt mi” raushaute, verraten wir an dieser Stelle nicht. Irgendwie war’s ja auch cool, trotzdem vermissen wir das “Mi Cariño” doch ganz gewaltig.

19.07.17 Brixen im Thale – Mittwochsfestl

Der vierte Gig in 12 Tagen! Das hatten wir auch noch nie, und wäre es nach Tom P. und Oli gegangen, wir hätten den ganzen lieben langen Sommer durchgespielt. Eine echte Sommertour gab’s zwar nicht, dafür aber lecker Eiskaffee, nachdem auch Per mit einigem Glück sein Gefährt sicher herkutschiert hatte. Mischer Ben erwies sich mal wieder als coolste aller Socken und blieb auch dann stoisch ruhig, als keiner den leisesten Schimmer hatte, warum wir keinen vernünftigen Monitorsound hatten. Natürlich fand er die Lösung, und später trieben wir die ohnehin hohen Temperaturen “im Thale” nochmal ordentlich nach oben. Letztere setzten Olis neuer Klampfe so sehr zu, dass er einen neuen Saitenrissrekord aufstellte, was Per trotz Überzahl des holländischen Publikums nicht davon abhielt, mal wieder zu Bestform aufzulaufen. Tom V. und Done hatten ohnehin mächtig Spaß in einer ihrer Lieblingslocations, Tom P., unser Mann aus Wien Meidling, hatte fast schon Heimatgefühle und Andy vermisste die in Brixen eigentlich obligatorischen Hendl, die seiner Meinung nach die weltbesten sind. Die waren offenbar noch nicht genug gemästet und so gab es halt Bratwurst satt. A ned schlecht.

15.07.17 Privat-Gig Moorenweis

Normalerweise erwähnen wir privat organisierte Konzerte öffentlich kaum. Bei diesem hier MÜSSEN wir eine Ausnahme machen! Es war einfach zu lustig, feuchtfröhlich und herzlich familiär bei diesem 40er. Dem Brüderpaar, dessen Namen wir der Öffentlichkeit vorenthalten, möchten wir aber unbedingt ein lautes Danke zurufen für diesen sensationellen Abend. Per haute einen Kalauer nach dem anderen raus, Tom V. war mit Abstand der bessere E-Gitarrist, Oli testete erfolgreich die neue Taylor und das Fassbier, Tom P. hatte was zu erzählen und ging mit Olis Faible für Hopfenkaltschalen VOR dem Gig diesmal nicht ganz so streng ins Gericht. Unser Mastermind Done erwies sich mal wieder als legendärer Spontan-Jam-Profi beim Soundcheck und Andy fuhr nachts als erster. Warum wissen wir nicht, denn die anderen 5 hatten noch eine Menge Spaß.

13.07.17 Heide Volm

Unsere fast schon zweite Heimat, der Biergarten “Heide Volm” zu Planegg, hatte uns endlich wieder. Beste Laune unter uns nach dem Tollwood-Wahnsinn, super Wetter, süffiges Fassbier, bestes Essen, jede Menge fesche Madln und Mischer Andy, der plötzlich mal wieder irgendwie verschwunden war. Egal, scheeee war’s und wir singen ein Hoch auf die Heide, die uns heuer erneut gleich zwei Mal gebucht hat. Vielen Dank und ein Prosit!

08.07.17 Sommer-Tollwood

Wenn es einen Superlativ gibt, der tatsächlich nicht mehr zu steigern ist, dann dieses Konzert. Liabe Leid, was habt Ihr uns da für einen Abend bereitet! Bei herrlichem Sommerwetter mussten wir zunächst so manche Park- und Soundcheckhürde überwinden. Mit fast 15 Minuten Verspätung ging es dann los, und die Rückkehr zu unserem ehemaligen Opener “Steh Grod” war die beste Bandentscheidung seit langem. Der Song war die Initialzündung zu einer Energie-Overload zwischen Band und Publikum, wie sie mit Worten kaum mehr zu beschreiben ist. Kribbeln, Gänsehaut, Adrenalinflash, von der ersten bis zu letzten Sekunde dieses unfassbar mitreißenden Gigs. Franz Jetzinger setze als Gastmusiker mit seinen unter die Haut gehenden Saxophonsoli das Sahnehäubchen oben drauf. Und was eigentlich ein “No-Go” bei jedem Toolwood ist, wurde uns tatsächlich gewährt. Wir durften eine Zugabe NACH 22 Uhr geben!!! Wer sich von der atemberaubenden Atmosphäre ein Bild machen möchte, dem sei folgender Mitschnitt von der “Backstage-Kamera” empfohlen: https://www.facebook.com/124000184277103/videos/1642404419103331/
Ein Hoch auf Tom P. und seine Go-Pro

03.06.17 Seebühne Westpark

Das Unplugged-Jahreshighlight! Unglaublich, an einem Ort spielen zu dürfen, den man als Besucher von “Kino Mond und Sterne” schon lange kannte und an dem man in jungen Jahren immer dachte: “Hier nur ein Mal auf der Bühne stehen dürfen”. Ein Traum wurde wahr, und das auch noch am ersten richtigen Sommerabend des Jahres. Die Sterne waren also mit uns und der Abend wurde zu einem einmaligen Erlebnis. Mit Profimischer Florian am Start gelang es das komplette Seebühnen-Amphitheater mit nur zwei Gitarren und dreistimmigem Gesang zu beschallen. Je dunkler es wurde, desto mehr Glückseligkeit machte sich in uns breit und das Lichtermeer aus Handys, Feuerzeugen und Kerzen wird uns immer im Gedächtnis bleiben. Umso mehr 1000 Dank an unsere Auftraggeber und Dauerfans Inge & Peter Mopils, die es sich nicht nehmen ließen uns auch noch eine Kiste Wein und Kinokarten zu schenken. Wir können es wirklich kaum erwarten bis zum 19. Mai 2018, wenn wir wieder in diese magische Welt der Seebühne eintauchen dürfen.

19.05.17 Haderner Dorffest
Der riesige Erfolg im Vorjahr im Haderner Bierzelt war eigentlich kaum zu toppen. Wir taten es trotzdem. Die Hütte war rappelvoll, die Hendl knusprig und der Sturm setzte dem Zelt weniger zu als die bombastische Stimmung und bärige Soundanlage. Tom V. lehrte uns Backstage noch fix die Akkorde zu “Ein Prosit”, Per haute alle um mit seiner einmaligen Schlagfertigkeit, Done hielt den Laden wie immer professionellst zusammen, Tom P. wachte mit Argusaugen über Olis Bierkonsum, Andy zeigte ungeahnt sein schönstes Dauerlächeln, und Olis Schüler wunderten sich, dass der Pauker da plötzlich vor ihnen auf der Bühne stand. Ein Leben voller Parallelwelten. Einfach wunderbar und wir freuen uns schon narrisch auf nächstes Jahr.

06.05.17 Trödler – Habach

Was für ein Abend! Um halb acht war der Saal noch fast leer und wir hatten schon die schlimmsten Befürchtungen. Es kam dann aber ganz anders. Nachdem Oli ungeahnt Tom P. die Schranken am Wuzler aufgezeigt hatte und den Kicker-Wanderpokal erneut als Außenseiter einsackte, enterten wir die Bühne, und die folgenden drei Stunden ließen nichts, aber auch gar nichts zu wünschen übrig. Unsere treuen Fans im Oberland erschienen dann doch noch und die, die nicht kamen, versäumten, was los ist, wenn wir zu Bestform auflaufen. Einfach gewaltig diese Stimmung, dieses Klatschen, dieses Mitsingen und noch dazu ein bombastischer Sound mit Selbstdreher- und Soundprofi Ben am Mischpult. Reiners Taschenlampen-Lichtshow war auch wieder fehlerfrei und ganz egal wie viele Saiten auf der Akustik-Gitarre rissen, es war einfach nur großartig. “H-Back-City” – YOU ARE THE BEST!

29.04.17 Haderner Mpore

Mittlerweile haben wir aufgehört zu zählen, aber es zählt ja auch die Qualität und nicht die Quantität. Zum gefühlten 15 Mal traten wir in der Haderner Mpore an, und es war wieder vom Allerfeinsten. Keine andere Location kann mit einer derart speziellen und dichten Atmosphäre aufwarten. Ein Sitzpublikum vor und hinter (!) der Bühne, dass es nach kurzer Zeit erneut aus den Sesseln riss und uns durch einen wunderbaren Abend trug. Das machte auch sofort die atmosphärischen Störungen unter uns im Rahmen des Soundchecks sofort vergessen. Auf der Bühne geigte Per unserem Done was, und Oli unserem Per dann dafür im Kegelbahn-Backstage-Bereich. Kaum war der erste Akkord gespielt, schon hatten sich alle wieder lieb. Gut so. Was wären wir ohne unsere unschlagbare Streitkultur.

21.04.17 Pösing

Ein Fan unseres Songs “Himmelblau”, den er mit seiner eigenen Cover-Band gerne spielt, buchte unsere Unplugged-Formation für ein Konzert in der fernen Oberpfalz. An einem herrlichen Frühlingstag machte sich also die Dreierformation Per, Tom V. und Oli auf den weiten Weg und begab sich völlig unerwartet auf eine Zeitreise. Es wartete eine wunderbare Location, in der die Zeit einfach stehen geblieben ist. Dutzende Relikte aus den 80ern in einer waschechten Disco, wie wir sie nicht mehr für existent gehalten haben, verliehen dem Abend einen ganz besonderen Flair. Dass wir nachts um eins kein Bier mehr bekamen, war ungewöhnlich, konnte Per aber nicht schrecken. Wir wissen nicht welche geheime Quelle er zu nachtschlafener Zeit anzapfte, aber in Olis Pensionszimmer knallten dann spät nachts doch noch die Kronkorken. Leiwand war’s.

01.04.17 Benediktbeuren

Eine ganz besondere Location durften wir im Allianzsaal im Kloster Benediktbeuren bestaunen. Die Holzvertäfelung vom Feinsten wurde garniert von Tatjanas Trachten-Modenschau und einer edlen Verlosung. Die Party mit feierwilligen Gästen in feschen Dirndln und Lederhosen machte jedem Stadlfest im Oberland alle Ehre und wir ließen uns von konstantem Stromausfall im ersten Set nicht beirren. Die geplante Live-Aufnahme scheiterte zwar an der störrischen USB-Schnittstelle, in Erinnerung bleibt uns dieser ganz besondere Ausflug mit zünftiger Brettljausn und nie zuvor dagewesenen Mischgetränken aber allemal. Und das Beste: Tatjana, Edelfan und Königin von Inges Trachtenstube zu Penzberg buchte uns gleich fürs nächste Jahr. Und so kommen wir gerne wieder am 14. April 2018 zum Catwalk in Haferlschuah.

27.02.17 Schlachthof
Wir hatten alle Zutaten angerührt für eines der Jahreshighlights im Konzertkalender: Schlachthof München, und das ausgerechtnet am Rosenmontag! Per machte sich so allerhand Gedanken zur Playlist und energiegeladenen Übergängen zwischen den Songs, intubierte fleißig Revoice-Pillen für sein Goldkehlchen und gab sich lieber als gestylter “Macho Macho” denn als spätbarocker “Amadeus”. Sound-Mastermind Don Done legte eine Woche lang Planungssonderschichten ein, und uns war schon ganz schwindlig vor lauter Midas M32 Pult, Splitter, Preamps und SSD Festplatten. Tom P. verlieh ihm denn auch wortgewandt den Titel “Ben Hur” und wusste im Vorfeld durch präzise Kurzmails zu überzeugen. Wo andere auf Fragen zum Procedere in epischer Breite schreiben, konzentrierte sich unser “worldclass”-Drummer auf die glasklaren Einwort-Kurz-Ansagen: “DETTO” & “KAUFEN”!!! Nein, “a Gschichtldrucker” wird unser Mann aus Wien in diesem Leben sicher nicht mehr. Gut so! Gleich zwei von uns liefen außerdem mit neuem Equipment an den Start: Oli wird sich nie von seiner geliebten 12-Saitigen trennen und ließ sich stattdessen ein neues Pickup-System zum Preis einer neuen Klampfe einbauen, Andy wartete mit einer neuen Ziehharmonika auf. Aufgemerkt: Farblich exakt passend zu Herrn P.’s Trommeln!!! Tom V. brauchte keinen neuen Firlefanz, da er zuvor überzeugend das Enemenemiste-Wer-Rappelt-In-Der-Kiste-Spiel gewonnen hatte. “Da Bua” war auch wieder dabei und wir mussten ihn backstage überzeugen, seine stolz vorgeführte Neuerwerbung leiser zu drehen. Den fetten Sound seiner JBL wollten wir lieber AUF der Bühne haben. Bekamen wir dann auch, und wir sagen Frank von “Ducks and Fish” und unserem altbewährten Schlachthof-Mischer Mani herzlichen Dank!
Es war also alles angerichtet für einen wunderbaren Abend, zumal wir eine Überraschung im Gepäck hatten: Franz Jetzinger. Ausnahmslos alle hatten Gänsehaut, als Olis Paukerkollege die Bühne enterte und ein sensationelles Saxophonsolo in den Saal zauberte. Das tat er dann gleich noch zweimal und der ohrenbetäubende Jubel des Publikums entlockte auch dem megalässigen Franz ein Honigkuchenpferdgrinsen. Wir sagen auch ihm DANKE und wünschen uns unbedingt ein Wiedersehen! Da wir den Abend mitgeschnitten haben, sind wir nun schon sehr gespannt auf das Ergebnis und hoffen, die ein oder andere Aufnahme für die geplante Jubiläums-CD rauszuziehen zu können. Die Saal-Atmo war jedenfalls schonmal vom Feinsten. Dafür unserem stimm- und klatschgewaltigen Publikum herzlichen Dank! Ihr wart der schlichte Wahnsinn.
Die Erholung in der Pause und nach dem Konzert musste diesmal übrigens ausfallen. Wir wissen nicht recht warum, aber diesmal glich der Backstage-Bereich eher einer public area. Oli fragt sich jetzt noch, wer all die ihm unbekannten Gesichter im eigentlichen Rückzugsbereich waren, Tom V. machte entblöst unfreiwillig unbekannte Damen “nervös”, Tom P. grinste stoisch zum unwirklichen Treiben, Dominik schlief die Unruhe auf der Couch einfach weg, Per konnte nur der Geruch auf der Backstage-Toilette aus der Ruhe bringen, Done vertiefte sich verantwortungsbewusst in soundtechnische  Fragen und Andy is des eh ollas wurscht. Und warum sein Keyboarderkollege der Cagey Strings Oliver Frank backstage bei uns in seinen Geburtstag reinfeierte entzieht sich ohnehin unserer Kenntnis. Alles crazy eben an so einem Abend. Helau!

28.01.17
Eine Woche zuvor gab’s das Signal, das unsere ohnehin große Vorfreude aufs Stockwerk nochmals enorm steigerte. AUSVERKAUFT! 320 Karten weg. Paff! Wir freuten uns nicht vergeblich, es war einfach ein beseelender Abend. Schon der Soundcheck mit neuem Jungspund Benjamin am Mischpult war vom Feinsten. In aller Ruhe und Gelassenheit durften wir einpegeln und der Sound auf und vor der Bühne war einfach eine Sensation. Danke Ben!!! Wir gaben denn auch im formidablen Backstage-Bereich fleißig von unseren Pizzen an unseren Jüngsten im Team ab, dessen Lebenselexier aber Selbstgedrehte und Kaffee sind. Done verbreitete wie immer mörderisch gute Stimmung unter uns, Per war nach eigener Aussage „haaaaaß wia Frittenfett“ und als „Schmähtandler“ wieder unschlagbar, Oli durfte Tom V.‘s weißes Hemd vollschwitzen, während er mitten im Song Andy an den Keys eine bunte aber geheime Anekdote zu seiner Fokuhila flüsterte. Der zwangsläufige krasse Verspieler vom „Tschordn“ konnte der sagenhaften Atmosphäre im Saal keinen Abbruch tun. Tom P. hingegen untermauerte eindrucksvoll sein Image als fleischgewordene Beat-Zuverlässigkeitsmaschine durch lässiges Bass-Drum-Pedal-Schlägel-Anschrauben während des Getrommels. Bist scho a Hund „Penki aus Wien Meidling“! Bleibt uns nur noch, einem Publikum DANKE zu sagen, das an Stimmgewalt und Feierlaune alles zu bieten hatte, was das Musikerherz begehrt. Ihr seid der Stoff aus dem unsere Bühnenträume sind!!!

25.01.17
Baba Podium! Mit dem letzten Akkord von „I am from Austria“ schwang dann doch eine gehörige Portion Melancholie mit, nachdem wir in den heiligen Hallen kurz vor Toreschluss nochmal die Verstärker aufdrehen durften. Es war eine einmalige Mischung aus Euphorie, geballter Energie, wie sie nur Musik bewirken kann, und einer Tränendrüse auf die alle mächtig drückten. Per überraschte uns mit einer waschechten Vintage-Caro-Kaffee-Packung zu „Für immer jung“ und einem zwar nicht abgesprochenen aber umso bewegenderen Intro zum „Zentralfriedhof“. Eine echte Huldigung an Renate, die über 40 Jahre lang im Herzen Schwabings für Musikkultur sorgte. Wir sagen DANKE liebe Renate für deine Treue und deinen anrührenden Eintrag hier im Gästebuch. Auf ein Neues dann demnächst im neuen Zuhause in Allach!!! Tom V. und Oli werden dort wohl nicht um die Ecke die weltbesten Burger finden und der Rest der Combo sich nicht im McDonalds verlaufen. Dafür wird unser Mann für alles, Andy B. auch dort zielsicher ungefragt am Tablet rumspielen und für Nervosität auf der Bühne sorgen. Manches verändert sich eben, anderes bleibt. So wie wir für immer jung.

07.01.17
“Ich warte hassen”!!! Unter diesem Motto stand unser Unplugged-Soundcheck in Stefans Partydome “Mi Cariño”. Pers neuestes Bonmot verwirrte Tom V. so sehr, dass er das Schild “Eingang nebenan” einfach überlas, um am Ende dann doch mit uns durch das richtige Portal  den formidablen Pizzaladen gegenüber zu entern. Wenig jugendfreie Smartphone Clips unterm Tisch, Schafkopf-App-Nachhilfe, Zwidawuarzn-Therapie, gratis Espresso, und schon waren wir fit für einen legendären Akustik-Abend. Unser drittes Gastspiel in Olching war definitiv das bisher beste. Oli ließ alle Saiten ganz und blieb brav im Tempo, Per hatte “Paulo” und die Meute nach 5 Minuten text- und plaudersicher im Griff, Tom V. fand doch noch die richtige 9-Volt-Batterie und hängte die Messlatte in Sachen Akustik-Soli-Qualität noch höher als bisher. Kurzum, der Laden rockte und bebte, die Anzahl der von Barchef Stephan gestifteten Jackies ist jetzt nicht mehr ermittelbar, Tom V. machte erfolgreich Trikottausch, Per strahlte sein Honigkuchenpferdgrinsen und Oli hing mit Edelfan Gregor und seiner Perle Eva an der Bar ab. Ein rundum gelungener und vor allem sehr sehr lässiger Abend. Wir kommen wieder!

07.12.16
Tollwoooooooooooooooooooooooood!!! Was war das denn? Wir hatten ja große Hoffnung, dass es ein rauschender Abend werden würde, doch was dann kam, übertraf alles bisher Dagewesene. Ein Soundcheck mit dem bestens aufgelegten Soundmastermind Stefan, der sogar merkte, dass beim Einpegeln Oli “Moll” und Andy “Dur” spielte. Wer von beiden falsch lag, verraten wir nicht. Pizza und Kellerbier, bereitgestellt vom nettesten aller Zeltgurus, “Patrick from Australia” kam standesgemäß auf Weißbiertabletts daher, und wir gaben zum Start mal wieder altbewährt “Steh grod” zum Besten. Schon bebte die Hütte und bis zur Pause hatten wir uns bereits völlig high gespielt. Ein Publikum, das uns vergessen ließ, dass drei von uns erkältungsbedingt auf der letzten Rille liefen, feiner Bühnensound ohne jedes Fiepen, Oli, der im völlig geflashten Überschwang der Rhythmus-Macht Mittermaier/Penkler hin und wieder davon lief, Andy der alles aus den Tasten holte, Tom V., der auch im heftigsten Solo Smalltalk auf der Bühne macht und Per at his very best. Goldkehlchen eben. Das zweite Set war dann einfach nur noch ein Traum. Ausnahmslos jeder im völlig überfüllten Zelt schien alles aus den Stimmbändern rauszuholen und der Applaus nach jeder Nummer war ein Weihnachtszauber voller Glückshormone. Liebe Leut, Ihr wart der schlichte Wahnsinn und wir sagen jedem einzelnen von Euch DANKE DANKE DANKE für die Stimmung, die Ihr ins Zelt gezaubert habt. Es wird schwer einen draufzusetzen, doch beim letzten Auftritt im Podium vor Toreschluss am 22.12.16 holen wir nochmal alles raus, um die heiligen Hallen im Herzen Münchens gebührend zu verabschieden. Versprochen! Seid einfach dabei wenn es heißt “Podium Adé”.

03.12.16
Reiner, wir entschuldigen uns fürs Nichtverabschieden zu später Stunde, wo Du doch extra zuvor noch wegen uns beim Friseur warst. Wir waren einfach zu geflashed von diesem überbordend geilen Abend. Auch unseren eigens aus Stuttgart und der Oberpfalz angereisten neuen Fans ein herzliches Dankeschön! Wegen Euch wissen wir immer wieder, warum wir die Bühne so gerne entern. Die Lichtshow von Reiner fiel diesmal leider wegen Überfüllung an der Bar aus, dafür knackte Oli fast den Highscore am Flipper, das Wuzler (=Kicker)-Team Dallabrida/Vogel war wieder chancenlos gegen die Seriensieger Penkler/Jordan, und wir bestaunen abermals ein neues T-Shirt von Thomas P. mit unserem neuen Schlachtruf: “Tschinöööööööööön”. Und was wären wir ohne unseren Basser Done: Immer wieder unsere Rettung in kniffligen Soundsituationen. A Hund bist scho. Und unser Andy sowieso mit seiner seit 30 Jahren unveränderten Frisur. Das Geheimnis, das dahinter steckt, wird er uns nie verraten.

12.11.16
Haderner MPore: Wir sagen DANKE, dass wir jetzt schon im fünften Jahr hintereinander wiederkommen durften. Eine ganz besondere Location mit Bühne in der Mitte des Raumes. Unsere Rücken konnten auch entzücken und wir wissen bis jetzt nicht, ob die Leute vor oder hinter uns lauter mitgesungen haben. Gänsehaut-Atmosphäre vor allem bei “Gezeichnet fürs Leben”. Leute, Ihr habt den Laden mit Euerem Geklatsche und Mitsingen echt gerockt! Das ausgiebige Stelldichein im Anschluss an der Bar war auch vom Feinsten. Cheers!

01.10.16
Kurz vor knapp kam der Auftritt am Penzberger Stadtfest hereingeschneit. Ein super Abend bei einem Wetter, das der Sommer 2016 kaum zu bieten hatte. Voller Stadtplatz, geile Bühne, professionelle Technik und echte Konzertatmosphäre mit nur einer kurzen Pause. Und ein absolutes Novum: Da der Soundcheck schon am frühen Nachmittag war, ging es vor dem Gig wieder ab nach Hause auf die Couch. Echt lässig.

21.07.16
Nachdem der erste Termin am 02.06.16 dem schlechten Wetter zum Opfer gefallen war, hatten wir diesmal ungeahnt und ganz knapp mehr Glück. Kurz vor Aufbaubeginn war die Arche Noah schon startklar, takelte dann aber wieder ab, da urplötzlich die Sonne rauskam und das Heide-Volm-Team beim Aufräumen und Wasserbeseitigen jedem Katastrophenteam den Kampf ansagte. Am Ende wurde es ein super Abend mit bombiger Biergartenstimmung. Die Hendl waren diesmal Weltklasse, das Bier süffig wie eh und je und Roadie und Mischer Andy Beier kam unfreiwillig zu einem neuen Außenspiegel an seinem LKW.

09.06.16 Podium
Auch diesmal war der Gig in der altehrwürdigen Kneipe im Herzen Schwabings ein echtes Highlight. Per ließ dresscodemäßig keine Wünsche offen, Oli stellte den saisonübergreifenden Parkticketstrafzettel-Rekord auf, Andy hatte die Haare besonders schön, Thomas P. packte wieder die T-Shirt-Zauberkiste aus, Done hielt sich soundtechnisch raus und Thomas V. grinste sein breitestes Grinsen – warum wissen wir bis heute nicht.

29.04.16
Am Haderner Dorffest tobte der Bär. Das Zelt war rappelvoll und die Akustik diesmal so wie erwünscht. Cool, dass auch ein Bierzelt bei uns so abgehen kann. Wir kommen im nächsten Jahr natürlich gerne wieder!

01.04.16
Was zunächst wie ein April-Scherz anmutete, war dann mehr als wir uns zu erträumen hofften. Nachdem im Vorverkauf schon über 300 Karten über den Ladentisch gingen, durften wir uns über einen rappelvollen Schlachthof freuen. Licht und Sound waren wiedermal vom Allerfeinsten und wir schicken ein FETTTTTTTTES DANKE an Nick (Monitorsound), Manni (PA-Sound) und Frankie (Licht). Eure Arbeit war einfach nur Weltklasse. Warum wir um 16:00 Uhr vor Ort waren und erst um 18:40 mit dem Soundcheck loslegten, entzieht sich unserer Kenntnis, aber wer in 20 Minuten ein solches Klangerlebnis in den Saal zaubert, hat am Ende Recht. Was das Publikum dann im Laufe des Abends gesanglich ablieferte, hat uns schlichtweg sprachlos gemacht. Wir haben immer noch Gänsehaut. Auch an Euch TAUSEND DANK für diesen leiwanden Support. So bleiben wir alle “FÜR IMMER JUNG”!!!

19.03.16
Endlich wieder TRÖDLER! Wie jedes Jahr war die Vorfreude groß auf das Publikum und den ganz besonderen Saal in Habach City. Auch diesmal hat die Statik der zünftigen Wirtschaft im Oberland uns nicht im Stich gelassen. Der Laden bebte und steht trotzdem noch. Diesmal rückten wir zur Soundverbesserung mit zwei Anlagen an und der Aufwand hat sich gelohnt. Fetter, klarer Klang und das Publikum wie eh und je dort eine Macht. Wir wissen jetzt auch, dass Oli besser flippern kann als Tom V., Letzterer dafür nicht halb so viele Gitarrensaiten zerfetzt. Und das Wuzel-Team (=Kicker-Team) Penkler/Jordan zeigte den Herren Dallabrida/Vogel wo der Bartl den Most holt, wenn die Kautschukkugel rollt. Wir fragen uns allerdings ernsthaft, ob Herr Penkler in seiner Jugend noch was anderes gemacht hat, als den Wuzler (=Kicker) zu rocken. Seine Rückhand im Sturm ist eine ungeahnte Augenweide. Ach ja, und Per war mit seinen halben wesentlich langsamer als Oli mit den ganzen Kugeln am Billard-Tisch. Nur die schwarze landete dann nicht dort, wo sie hin sollte, und so nahm dann doch Per den Band-Billard-Wanderpokal mit ins Bett.

06.02.16
Einem einheitlichen Dresscode folgend enterten wir nach 7 Wochen Konzertpause das Stockwerk zu Gröbenzell. Mit Lieblingsmischer Max am Pult gab’s ordentlich was auf die Ohren, und der Monitorsound im zweiten Set war allein schon unsere Premiere dort wert. Wir bedanken uns beim Veranstalter für die Sorglos-Rundum-Verwöhnung in einem Backstage-Bereich aus der Zauberwelt: Lounge vom Feinsten inklusive Espresso-Bar, bestes Catering und Jet-Set mäßiger Abhol-Service kurz vorm Anschalten der Spotlights. Besser geht’s nicht. Ein zunächst sitzfreudiges und später jede Zurückhaltung ablegendes Publikum machte den Abend zu einer Energie-Overload, von der wir noch lange zehren werden. DANKE, DANKE, DANKE für diesen unglaublichen Support!!! Wir kommen sehr gerne wieder. Per im neuen Auto mit Stern, Tom P. mit Go-Pro und immer wieder neuen T-Shirts, Done lässig auch wenn der Sender nicht geht, Tom V. mit Nacht-Asyl-Lizenz für Oli, Andi mit altbewährtem Oktaven-Controller und Oli mit bruchsicheren, doppelwandigen Stahlsaiten.

20.12.15
FÜR IMMER JUNG !!!! Liebe Leut, wir haben immer noch Gänsehaut nach dem Abschlusskonzert 2015 im Schwabinger Podium. Was Ihr da im Chorus von der geliebten alten Heller/Ambros-Nummer an Stimmgewalt abgeliefert habt, war schlichtweg atemberaubend. Bitte mehr davon. Immer wieder. Per hat jetzt ein paar Wochen Zeit sein Goldkehlchen zu ölen, Oli setzt die Suche nach bruchsicheren Saiten fort, Done grübelt überm Sound-Konzept für 2016, Tom V. findet selbstredend und wie immer bestens gelaunt alles”bärig”, Tom P. perfektioniert sein ohnehin schon unschlagbares Kurze-Hosen-geile-T-Shirts-Styling und Andy wählt die Keyboards zukünftig nach ausgefeilten Crashtests auf der Bühne.

22.11.15
Da war sie wieder, die einmalige Atmosphäre in Habach City. Kein Laden hat uns so oft gesehen wie der Catweazle Dome von unserem ältesten Promoter Reiner. Umso mehr ein dickes DANKESCHÖN an ihn und seine Trödler-Mannschaft. Getrödelt wurde gestern dennoch nicht, im Gegenteil, die Hütte bebte und kochte als gäbe es kein Morgen. Nirgendwo sind wir mit dem Publikum so eins wie hier, Energie pur, immer wieder die Frage, ob nun unsere Monitore oder das Publikum lauter sind? Done ging wieder voll ab, Herr Penkler testete die Go-Pro auf seiner Astralkörperbrust, Tom V. war kabellos und völlig losgelöst, Per 4 Stunden am Strahlen wie ein Honigkuchenpferd, Oli machte beinharten Saiten-Härtetest und Andy kann es an den Keys auch mit weggeschnittener Fingerkuppe. Uns haut nix um. Jetzt freuen wir uns narrisch auf den letzten Gig im Jahr im altwürdigen Schwabinger-Podium. Kommt herbei!!!

15.11.15
Ein fettes Dankeschön an die Belegschaft der Haderner Mpore und das unglaubliche Publikum! Super Essen, bärenstarker “Austria Project Spezial Cocktail”, Kondenswasser an den Scheiben, energiegeladene Stimmung in der Hütte. Musikerherz, was willst Du mehr? Per at his best, unser Mann aus Wien war auch ohne seine Noten eine Bank, ohne Done wären wir soundtechnisch aufgeschmissen, Tom V. kommt auch ohne eigenen Monitor klar, Andi hat wie immer die Haare schön und Oli perfektioniert das Live-Whatsappen auf der Bühne unter den gestrengen Blicken von Herrn Penkler. Es war einfach sensationell und jetzt heißt es: “TRÖDLER WIR KOMMEN!!!”. Reiner, schmeiß schonmal die Kühlung an, wir werden kräftig einheizen in Habach-City.

25.10.15
Das erste Konzert nach der Sommerpause war von der besonderen Sorte. Im ohnehin beheizten Zelt haben wir zusätzlich kräftig eingeheizt und uns für das Mammutprogramm im November warm gespielt. Melanie Müller hat im Räkel-Sektkelch ihren burlesken Beitrag geliefert und Oli hat sich ihre Setliste des ersten Showteils gesichert. Gibt’s demnächst bei ebay zu ersteigern.

15.10.15
Nach dreimonatigem Sommerschlaf ist Webpage-Master Oli endlich wieder an Bord und wird hier für regelmäßige Einträge sorgen. Die vier Auftritte ohne unseren acoustic-man waren zwar bärig, seinen Schreibgriffel anzufassen, erschien uns jedoch als Majestätsbeleidigung. Rumeltshausen wir kommen und dann gibt’s hier auch a leiwande Story zum Nachlesen.

16.05.15
Servus! Wir sind mit Vollgas in den Frühling gestartet. Bei gefühlten 3 Grad im Biergarten Heide Volm zu Planegg haben wir die Freiluftsaison eröffnet und für alle Sommerbesucher dort die Kulinaria vorgekostet. Hendl und Schweinsbraten sind sehr zu empfehlen! Außerdem möchten wir unserer Begeisterung über das beharrliche Anorak-Publikum Ausdruck verleihen. Die Kälte konnte Euch nix anhaben. Gut so!
Ein paar Tage später durften wir dann wieder das Haderner Bierzelt rocken. Super Stimmung, lecker Ente mit Blaukraut, Tom P. in bewährter Manier mit 4 verschiedenen T-Shirts. Erstmals haben wir live beim Spielen auf der Bühne selbst fotografiert. Die Ergebnisse gibt’s demnächst in der Photogalerie zu sehen. Derweil DANKE Hadern und Planegg. Wir kommen wieder!

03.04.15
Trödler in Habach und Schlachthof München. Was für eine glückselige Woche! Nachdem die Grippe den ursprünglich anvisierten Schlachthof-Termin Ende Februar dahingerafft hatte, waren wir bis Samstag 28.03 geradezu auf Entzug. Habach hat uns dann in bewährter Manier geerdet. Kaum waren alle Regler aufgedreht, bebte die Bude, und Good Old Reiner lieferte wieder seine 1A-Taschenlampen-Lichtshow ab. Diesmal wurde auch niemand mangels Platz nach Hause geschickt. Die halbe Zahl an Besuchern gegenüber unserem Besuch im Dezember hat dann aber gleich mal doppelt so viel Alarm gemacht. DANKE! Es war, als hätte es nie eine Spielpause gegebeben. H-BACK-CITY, Ihr seid der Wahnisnn und wir kommen selbstverständlich wieder.
Jetzt glühten die Griffel, egal ob am Mikro, an den Saiten, den Tasten oder den Sticks. Nervöse Vorfreude belagerte uns, bis es am Gründonnerstag endlich so weit war. SCHLACHTHOF. Wir wussten nicht recht, was auf uns zukommen sollte, dann Backstage vorm Soundcheck großartige Nachrichten: 500 vorverkaufte Tickets!!! Genauso hat sich’s dann auch angefühlt. Super Energie im Saal, sensationelle Stimmung auf, vor und hinter der Bühne, Sound und Licht vom anderen Stern. Liebe Leut’, wir schwimmen in Glückshormonen und Euer Gesang bei “Nur amoi im Lebn” hat uns umgehauen. Dieser Abend bleibt unvergesslich. Ihr seid DIE BESTEN.

31.01.15
Das erste Konzert im neuen Jahr war gleich mal Feuertaufe für die nächsten Aufgaben. Ausverkauftes (Bürger-)Haus in Karlsfeld, eine Bühne, die für zwanzig Musiker reicht, die besten Wiener-Schnitzel von der ranzigsten Bedienung seit Menschengedenken, zwei Hunde backstage, Line Dance in der Pause, und zum Après-Spaß zwei außergewöhnliche Argumente, die einen Teil der Mannschaft sprachlos zurückließen. Wir waren aber bestens gerüstet: Don Done mit drei (!!!) Bässen am Start, Thomas P. auf dem Thron sitzend mit drei T-Shirts in der Hinterhand, Per in schwarzen Lederschuhen, Tom V. ganz wireless, Andi mit altbewährter Rockerfrisur, Oli im Facebook-Posting-Fieber.
So wacklig und energetisch dünn der Beginn war, so bombastisch und energiegeladen dann Teil zwei. Für den Schluss gibt’s keine Worte, so leiwand war’s. DANKE Karlsfeld und an die super Mannschaft im Licht- und Ton-Hintergrund.

nächster Gig

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